Wir über uns

Unsere Kontaktdaten

IG Metall Verwaltungsstelle Koblenz
Moselring 5-7a
D-56068 Koblenz

Tel: 0261/91 51 70
Fax: 0261/91 51 7-20
koblenz(at)igmetall.de



Unsere Bürozeiten

Montag bis Donnerstag
07.30 - 12.00 und 13.00 - 16.30 Uhr

Freitag
07.30 - 12.00 und 13.00 - 14.00 Uhr
und nach Vereinbarung

Reiner Göbel
1. Bevollmächtigter und Geschäftsführer

- Repräsentation bei der Agentur für Arbeit, IHK, HWK, AOK
- Tarifpolitik Metall- und Elektroindustrie, Handwerk
- Betriebsbetreuung
- Vertrauensleutearbeit
- Bildung


Tel.: 0261/9 15 17-13 
reiner.goebel(at)igmetall.de

Ali Yener
Gewerkschaftssekretär

- Rechtsschutz
- Betriebsbetreuung
- Personengruppen Jugend, Angestellte,
  Migranten und Frauen

Tel.: 0261/9 15 17-14
 ali.yener(at)igmetall.de

Alexander Hasselbächer 
Projektsekretär

- Jugendarbeit
- Betriebsbetreuung

Tel.: 0261/9 15 17-15 
 alexander.hasselbaecher(at)igmetall.de

Petra Belzer
Verwaltungsangestellte

- Büroadministration
- Rechtsschutz
- Öffentlichkeitsarbeit


Tel.: 0261/9 15 17-11
 petra.belzer(at)igmetall.de

Birgit Enger
Verwaltungsangestellte


- Kasse
- Jugend / Personengruppen
- Unterstützungsleistungen
- Büroadministration

Tel.: 0261/9 15 17-12
 birgit.enger(at)igmetall.de

Elke Kuhn
Verwaltungsangestellte


- Mitgliederbetreuung - und verwaltung
- Bildung / Seminare
- Unterstützungsleistungen
- Internet / Homepagebearbeitung

Tel.: 0261/9 15 17-16
 elke.kuhn(at)igmetall.de

Verwaltungsstellen

Im Bezirk Frankfurt ist die IG Metall in 27 Verwaltungsstellen organisiert: acht in Hessen, neun in Rheinland-Pfalz, vier im Saarland und sechs in Thüringen. In der Verwaltungsstelle erhalten Mitglieder Auskunft und Beteiligungsangebote, werden betriebliche Interessenvertretungen unterstützt, Personengruppenausschüsse betreut, Aktionen durchgeführt und vieles mehr. Außerdem ist die Verwaltungsstelle Ansprechpartner für Politik, Unternehmen und Wirtschaftsverbände. Der Ortsvorstand bestimmt die Politik der Verwaltungsstelle. Verantwortlich für ihre Umsetzung sind der/die erste und zweite Bevollmächtigte. Gewerkschaftssekretärinnen und -sekretäre sind zuständig für politische Aufgaben, Verwaltungsangestellte sind die hauptsächlich im Mitgliederservice tätig, organisieren Veranstaltungen vor Ort und nehmen Rechtsschutz-Anliegen auf.

Kooperationen

In manchen Regionen ist die IG Metall auch in unserem Bezirk mit sinkenden Mitgliederzahlen konfrontiert. Die wesentliche Ursache dafür ist der Abbau industrieller Arbeitsplätze, sei es durch Verlagerungen, Restrukturierungen oder Missmanagement. Unser Ziel ist es, vor Ort präsent zu bleiben. Anstelle von Fusionen setzen wir auf Kooperationen benachbarter Verwaltungsstellen unter Beibehaltung der Strukturen vor Ort. Dabei werden die ehrenamtlichen Gremien (Ortsvorstand, Delegiertenversammlung, Ausschüsse und Arbeitkreise) sowie auch die Gewerkschaftsbüros erhalten. Auf Ebene der Bevollmächtigten und Gewerkschaftssekretärinnen und -sekretäre gibt es erweiterte Zuständigkeitsbereiche.

Seit 2005 gibt es im Bezirk Frankfurt acht Kooperations-Projekte mit unterschiedlicher Struktur, z.B. gemeinsamer 1. und 2. Bevollmächtigter - der 1. ist auch Kassierer - wie in Gera/ Jena-Saalfeld. Oder gemeinsamer 1. Bevollmächtigter und je eigene 2. Bevollmächtigte (teilweise auch als Kassierer), etwa in Eisenach/ Suhl-Sonneberg. Oder zwei eigene 1. Bevollmächtigte und Kassierer und gemeinsamer hauptamtlicher 2. Bevollmächtigter wie in Erfurt/ Nordhausen. Oder Kooperation in Arbeitsschwerpunkten wie z.B. Handwerk oder Bildungsarbeit (so etwa Neustadt/ Kaiserslautern/ Ludwigshafen-Frankenthal).

Die Tarifgebiete im Bezirk

Die Kernbereiche unserer Tarifpolitik sind Metall- und Elektroindustrie, Stahl und Stahlverarbeitung, Textilindustrie, Holz- und Kunststoff verarbeitendes Gewerbe und das Handwerk (Kfz-Handwerk, Metallhandwerk, Elektrohandwerk, Sanitär und Heizung, Heizungsindustrie).

In der Metall- und Elektroindustrie gibt es sechs Tarifgebiete: Hessen, Rheinland-Rheinhessen, Pfalz, Saarland, Osthessen und Thüringen. Allein unter den Geltungsbereich der Metall- und Elektroindustrie dieser Tarifgebiete fallen rund 370.000 Beschäftigte.

Die größten Betriebe der Metall- und Elektroindustrie sind Adam Opel GmbH Rüsselsheim, Volkswagen AG Kassel, Daimler AG Werke Wörth und Kassel, Ford Werke GmbH Saarlouis, Robert Bosch GmbH Homburg, ZF Getriebe GmbH, Continental Teves Frankfurt, Fritz Winter GmbH Stadtallendorf sowie Manroland Offenbach.

Handlungsfelder der IG Metall

Die herausragende Aufgabe der IG Metall ist die Verbesserung der Arbeits-, Einkommens- und Lebensbedingungen. Das wichtigste Instrument dazu ist der Tarifvertrag, der Entgelt, Arbeitszeit und viele weitere Arbeitsbedingungen verbindlich regelt. Die Bedeutung des Flächentarifvertrages als Instrument zur Regelung von Mindestarbeitsbedingungen ist ungebrochen. Nach wie vor werden mehr als drei Viertel aller Beschäftigungsverhältnisse in Deutschland direkt oder mittelbar durch Tarifverträge bestimmt.

Prägend für die Arbeits- und Lebensbedingungen ist darüber hinaus das Sozialsystem. Die in der Vergangenheit häufig geäußerten Vorwürfe der mangelnden Flexibilität und der angeblich unzureichenden Wettbewerbsfähigkeit haben sich gerade in der Wirtschafts- und Finanzmarktkrise als haltlos erwiesen. Ein stabiles Tarif- und Sozialsystem, funktionierende Strukturen der Mitbestimmung waren und bleiben wichtige Voraussetzungen für Beschäftigungssicherung und Zukunftsfähigkeit. Die hohe Wettbewerbsfähigkeit der Metallindustrie kann kaum ernsthaft in Frage gestellt werden.

Die Gewerkschaft nimmt auch die Herausforderungen durch Globalisierung und Strukturwandel an. Die IG Metall in Betrieben und Regionen übernimmt Verantwortung bei der Gestaltung von Veränderungsprozessen in Unternehmen und Branchen, deshalb ist die IG Metall auch Ansprechpartnerin in Fragen von Wirtschafts-, Struktur- und Arbeitsmarktpolitik. Gerade die Erfahrungen der Wirtschafts- und Finanzmarktkrise unterstreichen jedoch die Notwendigkeit eines grundlegenden Kurswechsels. Deshalb gilt es, die Debatte um die Demokratisierung der Wirtschaft wieder auf die Tagesordnung zu bringen.

Die IG Metall mischt sich auch gesellschaftspolitisch ein. Wir streiten gegen die Heraufsetzung des Rentenalters genauso wie für die Perspektiven der jungen Generation. Wir treten ein für Verteilungsgerechtigkeit und ein durchlässigeres Bildungssystem - unabhhängig von sozialer Herkunft. Die IG Metall ist aktiv gegen Rassismus und Rechtsextremismus. Eine bessere Arbeitswelt, eine soziale und demokratischere Wirtschaft und Gesellschaft sind möglich. Dafür streiten wir.

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Spendenaufruf

Katastrophe in Japan

Die IG Metall ruft zur Solidarität auf und bittet um Spenden für die Menschen in Japan. Wir freuen uns über jede Spende und sorgen dafür, dass das Geld die betroffenen Gewerkschafter und ihre Familien erreicht und dort verwendet wird, wo Hilfe am nötigsten ist. Bitte überweisen Sie Ihre Spende für die Menschen in Japan an:

Kontoinhaber: IG Metall
BLZ 500 500 00, Helaba
Kontonummer 1040
Spenden-Stichwort: "Japanspende"

Die IG Metall sammelt das Geld und wird es nach Japan überweisen. Spendenquittungen können nicht ausgestellt werden.

Mehr Informationen: igmetall.de